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Wissen & Archiv

Erfahrung zum Nachlesen.

Hintergründe und technische Artikel aus der bisherigen Website.

Ein Blick ins Archiv

Die folgenden Texte stammen aus der bisherigen Website und behandeln zum Teil historische Software und Systeme. Sie sind keine aktuellen Handlungs- oder Sicherheitsempfehlungen.

Frühere Meldungen & Praxistipps

→ wbadmin am SBS bricht ab, VSS meldet im Ereignisprotokoll Dienstfehler beim Auflösen des Kontos "spsearch"

Szenario: Im Ereignisprotokoll findet sich vielfach der Fehler 8230 Dienstfehler beim Auflösen des Kontos "spsearch" (und ähnliche Meldungen). Durch den Fehler bei den Volumenschattenkopien kann auch die Sicherung nicht durchgeführt werden.

Lösung: Eingabeaufforderung mit administrativen Rechten starten, Wechsel zu C:\Program Files\Common Files\Microsoft Shared\Web Server Extensions\14\BIN, PSConfig.exe -cmd upgrade -inplace b2b -force -cmd applicationcontent -install -cmd installfeatures, vssadmin create shadow /for=c:

→ Sie haben das Passwort für den administrativen Benutzer unter Windows Vista oder Windows 7 vergessen

Szenario: Verantwortungsvollerweise arbeitet man unter Windows mit eingeschränkten Benutzerrechten. Dadurch kann es aber passieren, daß man das Passwort für den selten genutzten administrativen Benutzer vergißt.

Lösung: Die folgende Anleitung ist bewußt vereinfacht, da nur Experten dies durchführen sollten! Sie aktivieren den standardmäßig deaktivierten Benutzer Administrator, der normalerweise ein leeres Passwort hat. Dazu booten Sie ein Windows PE und laden mit regedit die SAM aus %system%\system32\config\SAM. Unter HKLM\schlüsselname\SAM\Domains\Accounts\Users\Names suchen Sie den Hex-Code des Administrators. Bei diesem Benutzer ändern Sie den Wert F an der hexadezimal 38sten Stelle von 11 auf 10. Damit ist der Benutzer Administrator ohne Passwort aktiviert.

→ Ihr iPhone oder iPad verbindet sich stets per IMAP mit Ihrem Postfach, Sie würden aber gern POP3 nutzen

Szenario: Bei der Einrichtung eines Mail-Kontos auf dem iPhone oder iPad wird stets versucht, ein IMAP-Konto einzurichten. Manchmal soll aber das Konto über POP3 laufen, obwohl IMAP möglich wäre.

Lösung: Geben Sie bei der Einrichtung ein falsches Passwort ein. Nach dem vergeblichen Verbindungsversuch haben Sie die Möglichkeit, die erweiterten Einstellungen manuell zu ändern, so auch wahlweise IMAP oder POP3 als Verbindungsprotokoll.

→ Sie benötigen ein kostenloses Zertifikat für Ihren Internet Information Server, z.B. für die gesicherte Smartphone-Synchronisierung mit Exchange per Android, iPhone, iPad, Symbian oder Windows Mobile

Szenario: Sie möchten per SSL mit Ihrem Webserver kommunizieren, z.B. für Exchange Active Sync, ein kostenloses provates zertifikat reicht Ihnen aus.

Lösung: Mit selfssl.exe von Microsoft ist schnell ein Zertifikat auf dem Server erstellt, hier ein Beispiel für einen per dyndns.org erreichbaren Server, mit 10 Jahren Gültigkeit:
selfssl.exe /N:CN=meinservername.dyndns.org /K:1024 /V:3650 /S:1 /P:443

→ Android und Exchange Activesync "Konto kann nicht erstellt werden"

Szenario: Beim Versuch, ein Android-Gerät (v1.5) mit dem Exchange 2003-Server über Exchange Activesync zu verbinden, wird zwar offenbar Username/Passwort überprüft (mit oder ohne SSL), danach erscheint aber die Meldung "Konto kann nicht erstellt werden."

Lösung: Exchange 2003 Service Pack 2 muß offenbar auf dem Server vorhanden sein, damit die Synchronisation klappt.

→ Vodafone Websession USB-Stick meldet beim Verbindungsaufbau: WAN-SDK-Fehler Get Profile Failed

Szenario: Vista mit ServicePack1 und ein Vodafone Webstessions USB-Stick. Der Stick wird korrekt als Modem erkannt, beim Verbinden erscheint obiger Fehler.
Die Dienste Telefonie und Ras-Verbindungsverwlatung müssen laufen. Die Ras-Verbindungsverwaltung läßt sich wegen der Abhängigkeit zum SSTP-Dienst aber manchmal nicht starten. Der SSTP-Dienst wiederum läßt sich nicht starten mit Fehler 1717.

Lösung: Die Abhängigkeit von RAS-Verbindungsverwaltung (RasMan) vom SSTP folgendermaßen auflösen. regedit --> HKLM\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\RasMan\DependOnService dort SSTP löschen (Tapisrv nicht löschen!). PC neu starten. Die Dienste Ras-Verbindungsverwaltung und Telefonie müssen natürlich auf Automatisch stehen.

→ Die Konsole eines Windows-Servers kann remote nicht erreicht werden (15.5.2008)

Szenario: Sie möchten einen Server auf der Konsole via mstsc.exe /v:servername /console erreichen, Ihnen wird aber stets eine "normale" Remote-Desktop Sitzung geöffnet.

Lösung: Unter Vista und seit SP3 bei XP heißt der Befehl für die Konsolenverbindung mstsc /v:servername /admin.

→ Microsoft Windows Vista und Office 2007 (22.11.2007)

Szenario: Sie möchten einen neuen PC (evtl. inkl. MS-Office) kaufen.

Hinweis: Viele PCs werden bereits mit dem Betriebssystem Windows Vista® und teilweise auch mit einer Testversion der Bürosoftware-Suite Microsoft Office 2007® ausgeliefert. Windows Vista und Office 2007 bieten wesentlich mehr als nur eine neue Bedienoberfläche. Auch an den Schnittstellen gab es Änderungen.

Lösung: Besonders in geschäflichen Bereich sollten Sie daher rechtzeitig mit Ihrem EDV-Verantwortlichen klären, ob für alle genutzten Geräte (Dokumentenscanner, Drucker, Diktiergeräte etc.) Vista-Treiber verfügbar sind. Auch Ihre eingesetzte Software sollte vom Hersteller für Vista freigegeben sein.

Wenn Ihre Branchensoftware (Rechnungsschreibung, Buchhaltung, Kundenverwaltung etc.) mit Word, Excel, Outlook zusammenarbeitet, muß geklärt werden, ob Office 2007 bereits (teilweise oder komplett) unterstützt wird. Das Bedienkonzept von Office 2007 wurde durch Microsoft komplett überarbeitet. Planen Sie auch Schulungszeiten ein.

Für einen Übergangszeitraum sind viele PCs der großen Markenhersteller noch wahlweise mit Windows XP oder Windows Vista lieferbar.

→ Notebook findet WLAN-Router nicht (27.06.2007)

Szenario: Sie haben einen WLAN-Router und Ihr Notebook findet ihr WLAN nicht, ein Desktop-PC mit WLAN funktioniert aber problemlos.

Lösung: Eventuell kann Ihre WLAN-Karte im Notebook nicht alle WLAN-Kanäle ansprechen, die der Router bietet. Zudem gibt es Router, die sich automatisch einen freien WLAN-Kanal suchen. Einige Notebook-WLAN-Adapter unterstützen nur 8 Kanäle, die meisten Router aber 12. Stellen Sie Ihren WLAN-Router manuell auf einen Kanal ein, den Ihre WLAN-Karte unterstützt.

→ gefahrloser Virenscannertest (06.06.2007)

Ihren Virenscanner können Sie auf den Seiten der Europäischen Expertengruppe für IT-Sicherheit (www.eicar.org) mit harmlosen Beispieldateien testen:
http://www.eicar.org/anti_virus_test_file.htm

→ Benutzer bearbeiten für Siemens HiPath TAPI 170 (29.05.2007)

Szenario: Der Siemens TAPI-Service ist installiert und der Telefonie-Server von Windows gestartet (siehe Handbuch). Nun möchten Sie Benutzer zu den Apparaten (Leitungen, Lines) zuordnen aber der Knopf Benutzer bearbeiten bleibt inaktiv (ausgegraut).

Lösung: Der Nutzer-Account, unter dem der Telefonie-Service läuft und unter dem Sie TAPI administrieren, muß Domänen-Admin und lokaler Admin sein. Es reicht nicht, dass ein Domänen-Admin automatisch auch lokaler Admin ist. Fügen Sie den Benutzer (der bereits Mitglied der Domänen-Admins ist) also zusätzlich zu der Gruppe der lokalen Admins hinzu. Dann ist der Knopf Benutzer bearbeiten aktiv und Sie können die Zuordnung vornehmen.

→ Netmeeting unter Windows Vista (07.05.2007)

Szenario: Sie haben Windows Vista und wollen per Netmeeting auf Ihre Windows-2000-Server-Konsole (per Remotedesktopfreigabe) zugreifen. Unter Windows Vista gibt es aber kein Netmeeting mehr.

Lösung: Microsoft bietet unter Knowledgebase-Artikel 927853 NetMeeting 3.02 für Windows Vista an. Allerdings ist der Hotfix nicht downloadbar, sondern muß telefonisch bei Microsoft (für 14 cent/Minute) bestellt werden (zu den üblichen Geschäftszeiten). Alternative: Sie laden sich NetMeeting 3.01 von den Microsoft-Seiten herunter. Auf die NM30.exe klicken Sie mit der rechten Maustaste --> Eigenschaften --> Kompatibilität. Hier stellen Sie Windows NT SP5 ein. Dann läßt sich NetMeeting installieren und der Zugriff auf den Server-Desktop klappt auch mit Vista.

→ Datensicherung mit NTBackup (02.05.2007)

Szenario: Sie möchten die Datensicherung automatisiert unbeaufsichtigt (z.B. täglich) auf verschiedene Bänder (z.B. Mo-Fr) durchführen, bekommen aber trotz korrekter Dateiauswahl und Planung in Geplante Tasks keine Sicherung und ein leeres Sicherungsprotokoll.

Lösung: Wenn NTBackup nicht läuft, während das Band gewechselt wird, bekommt das Sicherungsprogramm den Bandwechsel nicht mit. Damit fehlt ihm bei Sicherungsstart ein passendes Band. NTBackup sollte also rund um die Uhr laufen. Bei uns haben sich dafür 2 Lösungen bewährt:
1) ntbackup.exe steht im autostart des administrators, der per Autologon-Funktion immer an der Konsole eingeloggt ist.
2) ntbackup.exe wird per srvany als Dienst installiert (Anleitungen dafür gibts per Google genügend). Wenn dann der Sicherungs-Task gestartet wird, kennt NTBackup das Band und sichert die Daten.
Zudem hilft das Anhängen der ntbackup.exe-Option /um an die Befehlszeile des Sicherungstasks, um jedes verfügbare Band zu nutzen.

→ auch ActiveSync 4.5 unterbricht WLAN mit WPA (Update 25.04.2007)

Nachfolgendes Szemario trifft auch auf ActiveSync 4.5 zu.

Szenario: Notebook mit WLAN (Centrino), ActiveSync 4.1 oder 4.2, WPA-Verschlüsselung und Pocket PC

Wird der PocketPC zur Synchronisation per USB an das Notebook angschlossen, bricht das WLAN-Netz zusammen, d.h. für alle Teilnehmer unterbricht die WLAN-Verbindung.

Lösung: Trennen des PocketPC vom Notebook und Neustart des Notebooks. Bisher ist uns keine Fehlerbehebung seitens Microsoft oder Intel bekannt.

→ Fritz!Fax auf Windows Server 2003 (17.02.2007)

Szenario: Sie haben einen Server mit Microsoft Windows 2003 Server und möchten Fritz!Fax in Verbindung mit einer ISDN-Karte von AVM nutzen. Bei der Installation der Fritz!Fax-Software bricht das Installationsprogramm mit Fehlermeldungen ab.

Lösung: Starten Sie die Installation der Fritz!Fax-Software mit setup.exe -a -i. Dann läufts auch unter Windows 2003 Server.

→ Anti-SPAM-Tipp für die eigene Web-Site (10.11.2006)

Szenario: Sie haben eine eigene Seite im Web und selbstverständlich auch im Impressum Ihre E-Mail-Adresse hinterlegt. Fleißige Robots durchsuchen ständig das Netz nach verwertbaren E-Mail-Adressen für Spammer und finden so auch Ihre Adresse.

Lösung: Machen Sie sich zunutze, dass die Robots folgenden Text erwarten: name@domain.de. Stattdessen schreiben Sie name@domain.de. Die Zeichenfolge @ wird vom Browser als @ interpretiert, die Robots können damit aber meist nichts anfangen. Das funktioniert sowohl im Text, als auch im hinterlegten mailto-Link. Alternativ können Sie Ihre E-Mail-Adresse auch mit Javascript (document.write("name");document.write("@");document.write("domain.de");) zusammensetzen, wenn Sie sich damit auskennen.

→ Dienste auf Windows Server lassen sich nicht starten (19.09.2006)

Szenario: Auf dem Windows Server (2000 und 2003) lassen sich Dienste nicht starten, die Netzwerkumgebung läßt sich nicht öffnen... Eine APC-USV ist angeschlossen.

Die APC-Software PowerChute Version 6 nutzt ein abgelaufenes Zertifikat, welches dieses Verhalten hervorruft.

Lösung: Deinstallieren Sie die APC-Software (wenn nötig im abgesicherten Modus) und installieren Sie gegebenenfalls die aktuelle Version. Die Meldung von APC dazu hier: http://nam-en.apc.com/cgi-bin/nam_en.cfg/php/enduser/std_adp.php?p_faqid=7202

→ Test von Microsoft Vista RC1 und Office 2007 (inklusive Virencanner) (18.09.2006)

Um für künftige Software und die Anforderungen unserer Kunden stets fit zu sein, werden derzeit in unserem Labor unter anderem der Windows XP Nachfolger Microsoft Vista (RC1) und Microsoft Office 2007 (Technical Refresh) getestet. Wir empfehlen allen Betastestern von Windows Vista Release Candidate 1 das Antivirenprogramm avast. Die Firma Avast stellt auf ihren Seiten einen Virenscanner bereit, der mit Vista RC1 zusammenarbeitet und für private Zwecke kostenlos ist:

Keinesfalls sollten Sie Ihre Computer ungeschützt lassen. Das gilt auch für vernetzte Testrechner.

→ Internet-Inverssuche bei ankommenden Anrufen durch TAPICall (16.09.2006)

Unsere Kunden profitieren von der neuen TAPICall-Version 2, die ihnen bei eingehenden Anrufen nicht nicht nur bekannte Kontakte aus Outlook anzeigt, sondern bei bisher unbekannten Nummern den Namen per Internet sucht und samt Anschrift anzeigt. So wissen unsere Kunden stets, wer sie erreichen will.

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→ DATEV und (Norton) Antivirus (07.09.2006)

Szenario: DATEV-Programme und Virenscanner (nicht VIWAS)

Ihre DATEV-Programme melden Fehler oder lassen sich erst gar nicht starten? Sie können das DATEV-Datenlaufwerk (meist L:) nicht erreichen?

Lösung: Ein automatisches Update Ihres Virenscanners hat evtl. die Firewall-Regeln verschärft, so daß keine Laufwerksfreigabe mehr erfolgt. Tragen Sie Ihr Subnetz (z.B. 192.168.1.1 bis 192.168.1.255) als vertrauenswürdig in der Firewall-Konfiguration ein.

→ ActiveSync 4.x unterbricht WLAN mit WPA (01.09.2006)

Szenario: Notebook mit WLAN (Centrino), ActiveSync 4.1 oder 4.2, WPA-Verschlüsselung und Pocket PC

Wird der PocketPC zur Synchronisation per USB an das Notebook angschlossen, bricht das WLAN-Netz zusammen, d.h. für alle Teilnehmer unterbricht die WLAN-Verbindung.

Lösung: Trennen des PocketPC vom Notebook und Neustart des Notebooks. Bisher ist uns keine Fehlerbehebung seitens Microsoft oder Intel bekannt.

→ Bluetooth-Verbindung zwischen Handy und PC (23.08.2006)

Szenario: Bluetooth Handy (z.B. Samsung SGH E720), und Synchronisationssoftware, die nur über das serielle Bluetooth-Profil synchronisiert.

PC und Handy haben sich gefunden und sind nach beidseitiger Eingabe einer PIN miteinander verbunden. Die Synchronisationssoftware benötigt einen COM-Port zur Synchronisation und meldet fehlende Verbindung.

Lösung: Lassen Sie sich im Bluetooth-Dialog von Windows die Dienste des Telefons anzeigen (über den Eintrag links im Bluetooth-Fenster). Verbinden Sie den Dienst Serielle Bluetooth-Verbindung. Sollte kein serieller Dinst angezeigt werden, ist evtl. die De- und Neuinstallation der Bluetooth-Software Ihres Computers notwendig.

Techniktrends aus dem Archiv

Auf dieser Seite finden Sie eine Liste technischer Innovationen, die Einzug in das Leben unserer Kunden oder Mitarbeiter gehalten haben und die wir für wert halten, hier vorgestellt zu werden. Neue Ideen natürlich sind willkommen.

→ portable Navigationsgeräte mit Trägheitssensor

So praktisch und günstig sie inzwischen auch sind, portable Navigationsgeräte haben einen gravierenden Nachteil, sie sind nicht mit den Radsensoren verbunden und damit allein auf das GPS-Satallitensignal angewiesen. In langen Tunneln mit Abfahrten müssen die Geräte meist kapitulieren. Auch eine Abfahrt kurz nach dem Tunnel ist schnell verpaßt, da die Geräte einen Moment benötigen, um die aktuelle Position neu zu ermitteln.

Abhilfe ist in Sicht: Die ersten Geräte mit Trägheitssensor kommen auf den Markt. Durch das Erkennen von Abbremsen und Beschleunigen versuchen Sie, auch bei GPS-Signalverlust die aktuelle Geschwindigkeit zu berechnen und auf dem Display die gefahrene Strecke darzustellen.

→ location based Photos

Sie nutzen eine Digitalkamera und reisen viel? Wie wär's dann mit einem geographischen Photoalbum? Bis es Kameras gibt, die per GPS-Empfänger die Positionsdaten in den Bildern speichern, können Sie sich mit einem kleinen GPS-Zusatzgerät von Sony oder Wintec behelfen, welches Sie bei sich tragen und welches Ihre Position protokolliert. Am PC werden die Bilder von der Kamera und die Positionsdaten vom Sony CS1 oder Wintec WBT-201 über die Uhrzeit miteinander abgeglichen und in den Beschreibungsdaten der Bilder gespeichert. Derartige Bilder können Sie beispielsweise bei Google-Maps in ein Photoalbum einfügen.

→ elekronischer Bilderrahmen

Einige Hersteller (Philips, Samsung etc.) bieten inzwischen formschöne elektronische Bilderrahmen an. Sie können eine Speicherkarte mit Bildern von Ihrer Digitalkamera in diese Rahmen einlegen und die Bilder in einstellbarem Zeitraum wechseln lassen. Zudem sind die dargestellten Bilder wesentlich brillianter, als herkömmliche Fotos, da sie von selbst leuchten. Einige der Geräte geben inzwischen auch Musik oder Videos wieder, teilweise sogar über's Netzwerk.

→ Joggen mit Musik und in weltweitem Wettbewerb

Ihnen fehlt die Motivation zum Joggen? Nike bietet in Zusammenarbeit mit Apple einen drahtlosen Schrittzähler (Nike + iPod Sport Kit) für den iPod nano an. Dieser Schrittzähler wird in speziell vorbereitete Nike-Laufschuhe eingesetzt (oder mit Adapter auch an Schuhen beliebiger anderer Marken befestigt). Ihre Trainingserfolge laden Sie nach dem Lauf einfach per iTunes in das Nike-Portal und können so mit Läufern auf der ganzen Welt in Konkurrenz oder Partnerschaft treten.

Office-Schulungen – frühere Angebote
Microsoft Office 2010

Microsoft Office 2010 ist die aktuelle, häufig genutzte Office-Suite im Geschäftsbereich. U.a. Steuerberater und Rechtsanwälte könnten in 2011 gezwungen sein, auf das neue Office 2010 umzusteigen, die dies von den neuen DATEV- und RA-Micro-Versionen vorausgesetzt wird. Viele Firmen und Kanzleien setzen allerdings noch das alte Office 2000, XP oder 2003 ein.

Die Bedienoberfläche von Office 2010 (und auch von Office 2007) wurde durch Microsoft gundlegend überarbeitet und unterscheidet sich vollständig von der der alten Versionen. Es hat sich bei unseren Kunden vielfach gezeigt, daß der Umstieg von Office 2000, Office 2002, Office XP oder Office 2003 auf das neue Office 2010 ohne eine professionelle Schulung sehr viel Einarbeitungszeit benötigt. Um Ihnen und Ihren Mitarbeiter(inne)n den Umstieg zu erleichtern und Ihnen den Zugang zu den neuen erweiterten Funktionen von Office 2010 zu eröffnen, bieten wir in Zusammenarbeit mit unseren Kollegen von der 7-it Schulungen zum Umstieg von Word, Excel, Outlook und Powerpoint der alten Versionen 2000, 2002 (XP) und 2003 auf Office 2010 an.

Ersparen Sie sich und Ihren Mitarbeiter(inne)n die aufwändige Suche nach den benötigten Funktionen und lernen Sie, geführt durch unsere Experten, die neue Bedienoberfläche und die neuen hilfreichen Funktionen kennen und schätzen.

Die Schulungen können sowohl in Ihren Räumlichkeiten, als auch extern stattfinden. Gern können Sie uns wegen eines individuellen Angebots kontaktieren.

Goldene Regeln – aus dem bisherigen Archiv
Zehn "Goldene Regeln" die Sie stets beachten sollten...
  1. Installieren Sie ein Virenschutzprogramm und halten Sie dieses immer auf dem aktuellen Stand. Aktivieren Sie nach Möglichkeit die Auto-Update Funktion Ihres Virenscanners.
  2. Setzen Sie eine Personal Firewall ein und aktualisieren Sie diese regelmäßig.
  3. Achten Sie darauf, ob es Sicherheitsupdates für Ihr Betriebssystem und sonstige von Ihnen installierte Software gibt und führen Sie diese durch.
  4. Arbeiten Sie (z.B. bei DSL) möglichst hinter einem Router mit aktivierter Firewall. So können Ihre Zugangsdaten nicht ausgelesen werden und Ihr PC ist für Angreifer von außen "unsichtbar".
  5. Arbeiten Sie nach Möglichkeit nicht als Administrator an Ihrem PC, denn so können Schadprogramme noch mehr Unheil anrichten. Richten Sie für alle Nutzer eines PCs unterschiedliche Benutzerkonten ein. Vergeben Sie für diese Konten nur die Berechtigungen, die der jeweilige Nutzer für seine Arbeit auch braucht. So werden auch private Dateien vor dem Zugriff Anderer geschützt.
  6. Gehen Sie sorgfältig mit Ihren Zugangsdaten um: Halten Sie Kennwörter und Benutzernamen sowie Zugangscodes für Dienste (z.B. beim Online-Banking) unter Verschluss.
  7. Nutzen Sie komplexte Passworte, z.B. die Anfangbuchstaben eines Sprichwortes in Verbindung mit Zahlen oder Sonderzeichen (Morgenstund hat Gold im Mund => MshGiM!4711).
  8. Öffnen Sie keine unangeforderten E-Mail-Anhänge, auch wenn der Absender vermeindlich bekannt ist. Virenprogramme fälschen Absenderinformationen. Deaktivieren Sie die Autovorschau in Ihrem E-Mail-Programm.
  9. Aktivieren Sie die WPA-Verschlüsselung (nicht WEP!) bei Verwendung von WLAN-Netzen.
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